NEURODERMITIS – SELBSTTEST

Neurodermitis

Hautausschlag und Jucken, das kennt sicherlich jeder. Doch steckt eine ernste Erkrankung wie Neurodermitis dahinter? ERste Hinweise können dir folgende Fragen liefern:

SELBSTTEST – NEURODERMITIS

Achtung  dieser Test ersetzt keine Diagnose, Therapie oder den Besuch bei deinem Hautarzt.

  1. Sieht die betroffene Haut trocken, blass und rauh aus?

⭕ Ja

⭕ Nein

2. Hast du (oder dein Kind) an den folgenden Stellen Hautausschlag?

⭕  Ja, beim Säugling im Gesicht oder an den Armen

⭕  Ja, beiKindern an den Kniekehlen, Ellenbeugen, dem seitlichen Rumpf oder im Nacken

⭕  Ja, beim Erwachsenen an Kniekehle, Ellenbeuge, am Schulter- Brustbereich, am Handrücken

⭕  Nein, an keiner dieser Stellen

3. Leidest du an Juckreiz und must dich deshalb häufig kratzen?

⭕ Ja

⭕ Nein

4. Treten deine Beschwerden schubweise auf?

⭕ Ja

⭕ Nein

5. Leidest du unter Allergien, etwa gegen Pollen oder tierische Allergene, oder hast du Asthma?

⭕ Ja

⭕ Nein

6. Leden Familienmitglieder wie Eltern oder Geschwister an Allergiene, Asthma oder Neurodermitis?

⭕ Ja

⭕ Nein

7. Verschlimmert sich der Hautausschlag durch Stress, Schwitzen, Kälte, Hitze, Temperaturschwankungen oder andere Erkrankungen?

⭕ Ja

⭕ Nein

8. Glänzen deine Fingernägel, als wären sie poliert?

⭕ Ja

⭕ Nein

9. Sind die seitlichen Augenbrauen ausgedünnt?

⭕ Ja

⭕ Nein

10. Besitzt du am Unterlid deines Auges 2 Falten statt einer einzelnen?

⭕ Ja

⭕ Nein

Hast du mehrmals mit JA geantwortet, solltest du einen Termin mit deinem Hautarzt vereinbaren. Dieser kann dir sagen, ob du unter Neurodermitis leidest.

WAS IST NEURODERMITIS

Viele Aspekte der Krankheit sind sind Medizinern noch immer rätselhaft. Wer unter Neurodermitisleidet, gerät schnell in einen Teufelskreis. Auf der Haut bilden sich atopische Ekzeme, wunde, teils schuppige Stellen und Entzündungen, die einen quälenden Juckreiz verursachen. Kratzen verschafft jedoch nur kurzzeitige Linderung. Die Hauterkrankung Neurodermitis tritt meist in Schüben auf. Die Symptome variieren und sind individuell verschieden ausgeprägt. Gewöhnlich nässen und jucken die Hautpartien bei Säuglingen, bis hin zur Krustenbildung. Hingegen es im später zu Knötchenbildung kommt, die sich durch Kratzen vergrößern und ebenfalls verkrusten.

Neurodermitis beginnt in häufigen Fällen bereits im Säuglingsalter, eher selten erkranken Erwachsene neu. Allerdings steigt das Risiko, wenn nahe Verwandte  ebenfalls Neurodermitis, eine Allergie oder Asthma haben. Darüber hinaus können Faktoren wie Stress, Schwitzen, Kälte, Hitze oder einfach Temperaturschwankungen den Zustand verschlechtern.

Es gibt nicht den einen Auslöser, die Krankheit entstehe und verlaufe je nach Patient unterschiedlich. Jahrelang gab es in der Forschung wie auch in der Entwicklung neue Medikamente einen Stillstand. Seit einigen Jahren gibt es allerdings eine neue Dynamik, eine ganz Reihe von neuen Medikamenten werden derzeit getestet. Die Ergebnisse stehen teilweise noch aus.

Herzlich, Catrin

Herzlich, Catrin

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